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News: 

+ 2. Einwohnerumfrage

        in Wustermark

 

Gestalten sie unsere Gemeinde mit!

Hier finden sie ihre Fragen zur 2. Einwohnerumfrage.

Stellen sie bitte ihre Fragen über das Kontaktformular!

Vielen Dank!

über Kontaktformular:

Guten Tag !
Sie schreiben das die Fragen die auf der Befragungskarte stellen mit dem Bürgermeister abgestimmt haben . Alleine dies zeigt schon das Sie Demokratie nicht verstehen.Sie lassen damit nur Fragen zu welche der Bürgermeister zustimmt ! Das hat mit Demokratie nichts zu tun , und ich werde es auch jedem erzählen , denn das geht garnicht ! Der Bürgermeister Herr Schreiber ist ein Lobbyist und kümmert sich für die Bürger einen Teufel , nur wenn es sich um Firmen mit Kohle handelt die Natur schänden die Umwelt verpesten und nur dem Vergnügen fronen , da ist der BM da. Also was soll dieses Ablenkungsmanöver mit dieser Befragungskarte ? 
Name: S. H.

 

Sehr geehrter Herr S.

vielen Dank für Ihre Anregungen.

Abgestimmt heißt in diesem Falle nur, dass wir die ca. 40 neuen Fragen der Bürger auf Zuständigkeit geprüft haben.

Es macht keinen Sinn etwas zu Fragen, bei dem die Gemeinde keine Mitbestimmungmöglichkeit hat. So wurde zum Beispiel eine Frage aus Priort:

"Sind Sie dafür, dass sich die Gemeinde um den Abriss des alten Bahnhofsgebäudes in Priort kümmert?" nicht genommen, da hier nur die Bahn zuständig und nicht bereit ist.

Weiterhin wurde versucht möglichst aus jedem Ortsteil eine Frage zu nehmen.

Desweiteren glauben wir nicht, dass die Gemeinde z.B. über die Frage nach dem Erhalt der historischen Kopfsteinplasterstraßen sehr erfreut ist. Sollten die Bürger dafür stimmen, würde das nicht Abriss dieser Straßen und Neubau auf Kosten der Anwohner, sondern Instandsetzung auf Kosten der Gemeinde heißen.

Auch die Frage zu mehr Öffentlichkeitsbeteiligung durch die Bürger auf der Seite der Gemeinde zieht viel zusätzliche Arbeit für die Verwaltung nach sich.

Auch die Übernahme der kostenlosen Nutzung der BBS sah der BM sehr kritisch.

Ich hoffe, ich konnte Sie etwas beruhigen und Sie beteiligen sich nun.

Wenn Sie mehr erreichen wollen, schließen Sie sich doch unserem Bündnis aller Bürgerinitiativen an und versuchen Sie mit uns zusammen etwas zu verändern.

 

Mit sonnigen Grüßen

T. Karrei

Mehr Demokratie e. V.

Landesverband

Berlin/Brandendurg

 

Woher kommen die Fragen?
Diese Fragen kommen aus den von Bürgern aus den BI's, vom Familienherbstfest, aus der GVV und wurden mit dem Bürgermeister abgestimmt.
Einige Themen wurden bereits in der GVV besprochen, einige sogar schon beschlossen.
Dies kann man auch in der MAZ nachlesen. Teilweise gab es auch Bruchstücke in der BRAWO.

Warum machen wir das?
Eine Umfrage soll die Bürger mitnehmen, sie wieder in die GVV und Ortsbeiräte locken, denn solche Themen werden dort regelmäßig besprochen.
Sie soll ihnen die Angst, die Politikverdrossenheit nehmen und motivieren sich wieder einzubringen, um etwas zu verändern und gerade nicht über die Politiker zu schimpfen.

Werden hier falsche Erwartungen geweckt?
Unserer Meinung nach werden keine Erwartungen geweckt, sondern die Bürger werden angeregt sich mehr zu informieren.
Z.B. im Jugendclub Wustermark wurde angeregt diskutiert und argumentiert, bevor man sein Kreuzchen setzte.
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über Kontaktformular:

Hallo,
ich glaube, bei der Bezeichnung der Straße in Hoppenrade gibt es einen Fehler: Laut Google Maps wäre das die L204 und nicht die L103.

Danke und Gruß,
J. S.

Hallo Herr S. , vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Hier hat uns die BI Hoppenrade wohl leider die falsche Bezeichnung der Hauptstraße durch den OT Hoppenrade gegeben. 

Also L204 ist richtig und es geht um die Fahrradweglückenschließung zwischen Wustermark und Buchow-Karpzow. Hier feht noch das Stück durch Hoppenrade.

 

mit sonnigen Grüßen

tom karrei

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Hallo liebe Unterstützer, 

da es hier viele Anfragen gab, geben wir hier kurz eine Stellungsnahme ab. 

Wir haben bereits ca. 350 Rückmeldungen zur 2. Bürgerumfrage erhalten. Hier gibt es eine letzte freie Frage für die nächste Bürgerumfrage, um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich einzubringen.

Bei fast jedem Zweiten gibt es die Frage nach der Verhinderung des Flüchtlingheimes in unserer Gemeinde durch eine "Bürgerbeteiligung".

Ich vermute auch, dass viele Bürger denken, ein Heim zu verhindern, wenn die Befragung nur erfolgt.

Dies ist m.E. nicht möglich, da nach Aussagen des Herrn Gall (Sozialdezernatsleiter im HVL) bis Ende 2016 alle Städte, alle Gemeinden und Orte ein Heim im HVL haben werden, um der stark wachsenden Zahl entgegenzuwirken.

Das wissen m. E unsere Bürger jedoch nicht und denken somit nicht an einen Standortwechsel oder eine Auswahlmöglichkeit.

Aufgrund der erforderlichen Voraussetzungen zu einem Heimstandort kommen nur die OT Elstal und Wustermark in Frage!

Eine Befragung z.B. zu zwei 400m von einander entfernten Standortmöglichkeiten, würden die Bürger eher nicht akzeptieren, die Beteiligung wäre sicherlich schlecht.

Oder auch z.B. die Elstaler mit ca. 3500  Bürgern würden die "stark unterlegenden Wustermarker" überstimmen, um ggf. eine Standortvariante in Elstal zu verhindern.  

 

Eine Befragung ist meiner Meinung hier eher schlecht für die Initiatoren.

 

Viel mehr sollte unsere Kraft in der Reduzierung der Ängste der Bürger liegen.

Sich damit beschäftigen, Entwicklung von gemeinsamen Infoflyern, eine regelmäßige Infoveranstaltung durch die Gemeinde oder auch eine Willkommenskulturgruppe und natürlich eine klare Abgrenzung zu rassistischen Forderungen helfen hier sicherlich mehr, der Ängste vor Neuem nach und nach abzubauen.

Ich hoffe wir sehen Sie beim nächsten Treffen am 02.06.15 um 19:00 Uhr in der Antwerpener Str. 3 c Ökumenische Begegnungsstätte in Elstal.

Mit sonnigen Grüßen

tom karrei